Blended LearningLehren & Lernen im 21. Jahrhundert

Sowohl die Lehrenden als auch die Lernenden müssen sich mit dem modernen Lernen auseinandersetzen und neue Wege ausprobieren. Ursachen hierfür sind nicht nur kurzfristig bedingte Anpassungen aufgrund der Corona-Pandemie, sondern insbesondere auch die Anforderungen an berufstätige Erwachsene in allen Branchen durch die digitale Transformation. Dabei gilt es für Anbieter von Lerndienstleistungen kreativ Lernformate und -angebote zu entwickeln, die auch nach der akuten Corona-Phase pandemiesicher umsetzbar sind.

Doch wie sehen diese modernen Lernformate aus? Ist Blended Learning eine Lösung und wenn ja, wie muss eine Schulung oder eine Weiterbildung im Blended Learning Format gestaltet sein?

Zunächst gilt es sowohl Formate wie auch Räume, die für diese Zwecke bisher genutzt wurden, neu zu denken und zu gestalten. Ein einfaches Übertragen des bisherigen Lernstoffes oder Ablaufes eines Lernangebotes in die digitale Welt gelingt keinen Falls. Die praktischen Erfahrungen vieler SchulungsteilnehmerInnen und DozentInnen bzw. TrainerInnen haben das in diesem Jahr nachdrücklich gezeigt.

Aber auch Aufgaben und Rollen sind neu zu besetzten. Dafür bedarf es Kreativität, Flexibilität und Mut. Ich bin davon überzeugt, dass es uns gelingen wird, diesen Weg zu gehen und neu zu gestalten. Wir müssen nicht alles wissen und nicht alles allein machen. Wir müssen uns trauen, uns zu öffnen und auf andere Menschen zu zugehen.

Für Fragen, Anregungen oder vertiefende Informationen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung!

Barbara Kleditzsch
JOLECO GmbH

Telefon: +49 (0) 1523 – 18 456 93
E-Mail: bk@jointlearningconcept.com

JOLECO GmbH ist ein ISO-zertifiziertes Unternehmen in der Erwachsenenbildung. Unsere Lerndienstleistungen sind sowohl in der Struktur der DIN ISO-Norn 29993, als auch in der Umsetzung in Form von Lernangeboten, Beratung & Coaching hochqualitativ durchgeführt.

Blended-Learning in der Erwachsenenbildung

Wie kann das digitale Lehren & Lernen im Blended-Learning-Format gelingen?

Um diese Frage beantworten zu können, ist es notwendig, ein neues Verständnis zum Thema Lernen & Wissensvermittlung aufzubauen. Nur Wissen allein kann in den heutigen Zeiten nicht mehr sinnvoll angewendet werden. Es bedarf viel mehr der Entwicklung von Kompetenzen und von Haltung, welche wiederum dann mit dem erworbenen Wissen verknüpft werden muss, um die Fähigkeit auf der Ebene des Meta-Lernens zu entwickeln. Um diese Ziele erreichen zu können, bedarf es eines tiefergehenden Umdenkens und einer Neudefinition der Rollen und Aufgaben von Lehrenden und Lernenden.

Nur Wissen allein kann in den heutigen Zeiten nicht mehr sinnvoll angewendet werden.

Ein neues Rollenverständnis ist notwendig

Dabei stehen die Lehrenden nicht mehr im Mittelpunkt des Lehr- & Lerngeschehens, sondern ihre intensive Begleitung der Lernenden, ihr Coaching, ihre gezielte Steuerung von Lehrzielen, Aufgaben und Tool-Anwendungen  sowie der partnerschaftliche Austausch mit den Lernenden auf Augenhöhe bekommen mehr Raum.

Auf der Seite der Lernenden verändert sich die Rolle insoweit, dass sie nicht mehr als Lernstoff-Konsumenten, sondern als MitgestalterInnen des Contents agieren. Dies führt zur mehr Selbstverantwortung und erfordert Selbststeuerung insbesondere bei der kollaborativen Erarbeitungen von Lösungen in neuen kreativen Prozessen, um das erworbene Wissen an alle Beteiligte weiterzugeben und die bisher bzw. dabei gesammelten Erfahrungen gemeinsam zu reflektieren.

Dadurch werden neue Konzepte der Bewertung bzw. der Benotung und der inhaltlichen Analyse der ausgearbeiteten Lerninhalte notwendig sein, um gezielter das reflektive Lernen zu stärken und weiter zu entwickeln.

Um diese Entwicklungen praktisch umsetzen zu können, bedarf es neben dem aktuellen pädagogisch-didaktischen Knowhow, agilen Formaten sowie dem Einsatz digitaler kollaborativer Tools.

Nur so wird das Lehren & Lernen im 21. Jahrhundert gelingen, um die erforderlichen Kompetenzen und Haltungen zu entwickelt und das Meta-Lernen gezielt zu fördern.

Das Blended-Learning-Format

Das Blended Learning ist ein Lernformat, bei dem – sehr einfach formuliert – eine Selbstlernphase des Lernenden mit einer Präsenzphase, an der die Lernende und der Lehrende synchron teilnehmen, kombiniert wird. Blended Learning beschreibt also die „äußere“ Struktur einer Schulung oder Weiterbildung.

Davon zu unterscheiden ist die „innere“ Struktur des Lernangebotes. Hierzu zählen insbesondere die angewandten Lernmodelle und pädagogisch-didaktischen Methoden, um die Lehr- und Lernziele zu erreichen.

Wenn wir von Blended-Learning sprechen, geht also insbesondere um den grundsätzlichen Aufbau und Ablauf einer Schulung oder Weiterbildung. Welche Möglichkeiten gibt es hier?

Beispiel 1: Einfache Struktur

 +  
Eine Selbstlernphase wird hier mit einer Präsenzphase kombiniert. Stellen Sie sich z.B. eine Produktschulung vor, bei der die TeilnehmerInnen im ersten Schritt in einer Selbstlernphase mit dem theoretischen Hintergrundwissen und den Basisinformationen des Produktes versorgt werden und am Präsenzschulungstag die praktische Umsetzung an und mit dem Produkt erfolgt; also geübt wird und die offenen Fragen aus der Selbstlernphase geklärt werden.

Je nach Schulungsziel, Hintergrundwissen der TeilnehmerInnen kann natürlich auch eine umgekehrte Reihenfolge Sinn machen.

Wichtig ist folgender Punkt: Auch die Präsenzphase kann Online durchgeführt werden z.B. mittels eines Virtual Classrooms, ZOOM oder einer TEAMS Videokonferenz usw.. Der Begriff Präsenz bezieht sich also auf das zeitlich synchrone Handeln von Lernenden und Lehrenden.

Beispiel 2: Mehrfache Struktur

 +   +  +   + …

Stellen Sie sich nun bitte statt einer Produktschulung eine berufliche Weiterbildung vor, die naturgemäß einen längeren Zeitraum in Anspruch nimmt. Auch diese kann sehr effektiv und sinnvoll im Blended-Learning-Format stattfinden. Hier werden mehrere Selbstlern- und Präsenzphasen miteinander kombiniert.

Egal ob für Ihre Schulung die einfache Struktur reicht oder Sie eine umfangreichere Weiterbildung mit mehreren Phasen planen, wichtig ist, dass die einzelnen Phasen inhaltlich und logisch sinnvoll aufeinander aufbauen und ineinandergreifen. Dies ist also die Herausforderung für Sie, wenn Sie die innere Struktur Ihrer Weiterbildung anlegen.

Zwei wichtige Anforderungen an das Blended-Learning-Format

Zwei Aspekte sind bei der Umsetzung von Blended-Learning-Formaten besonders wichtig:

Da ist zum einem die Begleitung. Was meine ich damit? Hier geht es darum, dass insbesondere in der Selbstlernphase, aber auch während einer gesamten Weiterbildung im Blended-Learning-Format eine Begleitung der Lernenden durch den Lehrenden erfolgen muss.

Auf die Hintergründe und meine praktischen Erfahrungen mit der Begleitung gehe ich gleich vertiefend ein.

Begleitung bedeutet aber auch einen gemeinsamen Raum genauer „Lernraum“ bzw. Lernumgebung auf der Basis eines digitalen Tools bereitzustellen, an dem Lehrende und Lernende während der gesamten Weiterbildung, d.h. über alle Phasen hinweg sich Treffen und austauschen können. Das gilt im besonderen Maße dann, wenn die gesamte Weiterbildung im Blended-Learning-Format Online stattfindet.

Das führt mich zum zweiten Aspekt: Sowohl für die Lernenden, aber auch die Lernenden ist es wichtig und für den Lernerfolg sowie die Lernmotivation mit entscheidend, nicht nur geeignete, sondern insbesondere einfach zu bedienende, d.h. benutzerfreundliche Tools zu nutzen. Diese müssen intuitiv zu bedienen sein.

Unsere Praxiserfahrungen bei der Umsetzung von Blended-Learning

Die Umsetzung des Blended-Learning-Formates ist bei uns in der JOLECO sehr stark auf die Begleitung der TeilnehmerInnen fokussiert. Diese Erkenntnisse haben wir auf unterschiedliche Weise gewonnen. Zum einem ist das ein Ergebnis der wissenschaftlichen Untersuchung (zu finden bei Pedocs)„Virtual and integrated learning concepts in continuing education in the health professions“ zum anderen eine empirische Erfahrung und Rückmeldung zahlreicher TeilnehmerInnen unserer Schulungen und Weiterbildungen. Aus diesem Grund empfehlen wir, dass sowohl die Selbstlernphase wie auch die Präsenzphasen durch die DozentInnen begleitet werden.

Lassen Sie bitte Ihre TeilnehmerInnen entscheiden, ob und zu welchen Themen Ihre Begleitung gewünscht und/ oder angefordert wird.

Was bedeutet das für die Praxis?

In der Selbstlernphase werden die Aufgaben so gestellt, dass wir beratend den TeilnehmerInnen zur Seite stehen; zum Beispiel mit reflektiven Fragen, Tipps, einem zusätzlichen Wissensimpuls oder einfach zu einem verabredeten Austausch z.B. via TEAMS-Videokonferenz.

Unsere Begleitung bedarf dabei keiner ständigen Präsenz als DozentIn, sondern wir verstehen es als einen gezielten Impuls. Genau aus diesem Grund sind wir als Lehrende in der Lernumgebung, d.h. im Lernraum aktiv. Wir regen Diskussionen an und stellen Fragen, um die wichtigen Reflexionsprozesse zu fördern. Wir bieten auch gezielt unsere Expertise an. Lassen aber die TeilnehmerInnen entscheiden, ob und zu welchen Themen diese gewünscht oder angefordert wird. Dieses Vorgehen ermöglicht den TeilnehmerInnen eine hohe Autonomie und Selbstbestimmtheit bei gleichzeitiger Sicherheit. Das stärkt das Verhältnis zwischen allen Beteiligten und fördert die Kompetenzentwicklung.

Die Präsenzphase, die wie bereits gesagt auch online stattfinden kann, basiert auf modernen didaktischen Methoden, die ebenfalls die Selbstverantwortung, Selbststeuerung und Problemlösung weiterentwickeln.

Die praktischen Aufgaben oder Gruppenaufgaben basieren auf realen Fragstellungen und Themen, die aus dem beruflichen Kontext eingebunden werden. So entstehen für die TeilnehmerInnen Netzwerke, in denen unternehmensübergreifend Lösungen für reale Probleme oder neue Ideen gemeinsam entwickelt werden. Das erworbene Wissen und die gemachten Erfahrungen werden dann der gesamten Gruppe zur Verfügung gestellt.

Alle Aufgaben sollten immer einen kollaborativen Kontext haben, auch bei Einzelarbeiten. Optimalerweise erhalten die TeilnehmerInnen ein unmittelbares Feedback und können ihren persönlichen Lernfortschritt messen. Die Reflexion des Lernprozesses findet durch Peer-Assessment, Peer-Group und in Diskussionen bei der Vorstellung der Ergebnisse durch die Lernenden statt. Dadurch werden außerdem soziale und personale Kompetenzen gestärkt und weiterentwickelt. Dabei spielen die persönliche Selbsteinschätzung und Selbstreflexion der Lernenden eine bedeutende Rolle bei ihrer persönlichen Weiterentwicklung.

Alle Aufgaben sollten immer einen kollaborativen Kontext haben, auch bei Einzelarbeiten.

Die Selbstlernphase wird durch Begleitung unterstützt.

Die Präsenzphase basiert auf kurzen Wissensimpulsen. Wissen wird gemeinsam erstellt, reflektiert und durch den Dozenten / die Dozentin ergänzt.

Die kollaborativen Gruppenarbeiten / Projektarbeiten werden durch die Fachexpertise des Dozenten / der Dozentin unterstützt und gemeinsam reflektiert. Die Netzwerkarbeit wird gezielt gefördert und unterstützt.

Unterstützende Tools für das Blended-Learning-Format

Es gibt nicht „DAS TOOL“, sondern es gibt ganz viele unterschiedliche Tools, deren Verwendung erst dann gut und sinnig ist, wenn sie ihren Zweck erfüllen! Deshalb kommt es auf die beabsichtigte Aufgabenstellung und das Ziel an.

Das Blended-Learning- Format bedarf einer Lernumgebung, die für die gesamte Lernzeit bzw. Lehrgangszeit z.B. über 2 Tage oder mehrere Wochen zur Verfügung steht. Den TeilnehmerInnen muss ein schneller und reibungsloser Zugriff ohne zusätzliche Hürden auf die Lerninhalte, auf die Aufgaben und den Austausch mit allen Beteiligten möglich sein. Andernfalls steigen erfahrungsgemäß schnell Frustration und Unlust. Der Lernerfolg ist dann massiv gefährdet.

Bei JOLECO® arbeiten wir z.B. sehr gerne mit Microsoft Teams und nutzen diesen digitalen Raum als Arbeits- & Austauschplatz z.B. für unser Projekte, die Produktion von Lerninhalten oder unsere Kommunikationen – ja sogar für unserer Weiterbildungen.  Für die TeilnehmerInnen gibt es hier den besagten Raum für Diskussionen, den virtuellen Unterricht sowie für die Präsentation der Ergebnisse aus den Aufgaben. Einzel- und Gruppengespräche in Form von Chat sowie die Videokonferenzen werden gern von allen Beteiligten genutzt.

Unterstützende Apps z.B. für die Erstellung von Lerninhalten (z.B. Video Prezi, Lob, Aufkleber, Miro, MURAL, Trello, Adobe Creative Cloud, PowerPoint, Mind Map, Wiki, Whiteboard etc.) oder zum kollaborativen Arbeiten wie z.B. Miro, MS-Whiteboard, Mural, Trello usw. werden direkt eingebunden, damit eine intuitive Nutzung möglich ist. TEAMS kann zudem als App auf das Arbeitsgerät bzw. mehrere Geräte heruntergeladen werden und sofort in der persönlichen Umgebung der TeilnehmerIn zeit- und ortsunabhängig genutzt werden.  Es zeigt sich immer wieder, dass durch die Nutzung der App die Interaktion steigt, insbesondere wenn eine Begleitung durch den Lehrenden während der gesamten Zeit der Weiterbildung und explizit also auch in der Selbstlernphase stattfindet. Deshalb spreche ich immer von einer „begleiteten Selbstlernphase“.

Um gehirngerecht Lernen zu können, bedarf es an Lernmaterialen und Aufgaben bzw. einer Vorgehensweise, die das Gehirn aufnehmen und bearbeiten kann. Ein wichtiger Aspekt dabei ist, dass die Lerninhalte in kurzen Sequenzen (Stichwort: MicroLearning) sowie mittels unterschiedlicher Medien wie z.B. Bilder/Fotos, handgezeichneter Grafiken, in Form von Videos und Podcasts sowie mit kurzen Texten aufbereitet sein. Natürlich nicht immer alles auf einmal! Aber vielfältig, um alle Sinne anzusprechen und in kleinen Häppchen! Ein bereits mehrfach ausgezeichnetes Beispiel hierfür ist die App KnowledgeFox®, die sich für die Selbstlernphasen optimal in eine Schulung bzw. Weiterbildung im Blended-Learning-Format einbinden lässt.

Alle eingesetzten Apps sollen auf jeden Fall barrierefrei und einfach zu bedienen sein, so dass alle Beteiligten die Möglichkeit haben, diese Angebote nutzen zu können.

Unterstützende Informationen & Literatur

Für das Blended-Learning eignet sich die Anwendung von Microlearning. Das fördert den Lernprozess, gibt den TeilnehmerInnen eine bessere Übersicht und unterstützt das Gehirn in der Aufnahme und Verarbeitung von Lerninhalten. Zudem lassen sich die Lernmaterialien, Lerninhalte effektiver und effizienter gestalten. Die Lernzielkontrolle kann auf unterschiedlicher Weise durchgeführt und dokumentiert werden. Ein gutes Beispiel aus unserer Praxis zum Thema Microlearning ist die Software KnowledgeFox®.

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